Biomasse im Südburgenland
Das Südburgenland ist eine europäische Modellregion für erneuerbare Energie aus Biomasse.
Die Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten konzentrieren sich vor allem auf die Stromerzeugung aus Biomasse. In Güssing ist dies eine Demonstrationsanlage zur Wirbelschicht-Dampfvergasung.
Das Europäische Zentrum für erneuerbare Energie Güssing (EEE) ist eine in Fachkreisen anerkannte Institution, welche mit Partnern aus ganz Europa nachhaltige, regionale Konzepte zur Nutzung erneuerbarer Energieträger entwickelt.
Europäisches Zentrum für erneuerbare Energie
Mehrfach national und auch international ausgezeichnet stieg die Zahl der Mitarbeiter stetig an. Das EEE ist Mitbegründer des ökoEnergielandes und betreut den Öko-Energietourismus in Güssing. Es organisiert Vorträge und Ausbildungen im Bereich der erneuerbaren Energie. Das EEE ist Partner für zahlreiche nationale und internationale Forschungsprojekte (z. B.: Brennstoffzellennutzung, Wasserstoff-, und Methanerzeugung aus Holzgas oder Kühlen mit Wärme), welche durch die Entwicklung der letzten Jahrzehnte in Güssing Einzug gehalten haben.
Im Kompetenznetzwerk kooperieren Unternehmen und Organisationen mit viel Erfahrung im Energiebereich: die EVN AG Güssinger Fernwärme GmbH, GE Jenbacher GmbH & CO OHG, Repotec Umwelttechnik GmbH und die Technische Universität Wien – Institut für Verfahrenstechnik, Umwelttechnik und technische Biowissenschaften. 2004 wurde das Netzwerk um den Themenbereich Biogas erweitert – damit kamen weitere wichtige Partner wie das IFA Tulln, die AAT Abwasser- und Abfalltechnik GmbH & CO OHG, die Thöni Industriebtriebe GmbH und die Joanneum Research Forschungsgesellschaft mbH mit an Bord.









